Usability- / UX-Audit

  • Nutzen erhöhen & Usability maximieren
  • Retention-Rate steigern
  • Absprungraten minimieren
  • Conversion-Killer eliminieren
  • Engagement stärken

UX-Audit – warum ist er zu empfehlen?

Wenn eine App nach einem Release nicht wie gewünscht performed oder vor der Veröffentlichung nochmals auf Herz und Nieren getestet werden soll, dann ist ein UX-Audit sehr empfehlenswert. UX-Analysen gewinnen zunehmend an Bedeutung, da durch sie vermieden werden kann, dass bestimmte Eigenschaften einer App ihrer erfolgreichen Vermarktung im Weg stehen. Apps, die eine komplizierte Bedienung aufweisen, frustrieren die User und führen zu einer negativen Experience. Apps hingegen, die eine gute Usability aufweisen, wirken sich messbar positiv auf die User Experience und somit den Erfolg dieser Apps aus. Eine gute UX erhöht die Freude an der Nutzung und steigert damit das Engagement, die Retention-Rate und auch die Bereitschaft der User, in-App Käufe zu tätigen und die Apps weiterzuverwenden und zu empfehlen. 

Usability-Audit – wie umfassend wird geprüft?

Ein Usability-Audit dient der Status-quo-Erfassung der User Experience bei der Nutzung einer App. Sie lässt sich aus dem UX-Design, der „Blaupause“ einer App, ableiten. Mithilfe der Analyse werden Conversion-Killer identifiziert und Ausstiegs- bzw. Absprungsraten minimiert. Die Ergebnisse der Prüfung werden in einer Präsentation dokumentiert und mit entsprechenden Handlungsanweisungen und Anregungen zur Beseitigung bestehender Probleme vorgelegt. Im Zentrum der Analyse steht dabei die Optimierung der Usability und Conversion.

Apps sollten:

  • eine konsistente und standardisierte UI haben
  • den User natürlich führen (User Flow)
  • klare Calls-to-Action haben
  • dem User Feedback über seine Aktionen geben
  • immer Standardwerte anzeigen
  • selbsterklärend & intuitiv verständlich sein 
UX Audit