E-Commerce Stand: 26.03.2019

Electronic Commerce (kurz: E-Commerce) wird aus dem Englischen mit „elektronischer Handel“ übersetzt. Dieser elektronische Handel findet im Rahmen des World Wide Web in sogenannten Online Shops statt und umfasst alle kommerziellen Geschäftsaktivitäten. Zum E-Commerce gehört dabei der Handel von Waren und Dienstleistungen.

E-Commerce wird unterteilt in B2B (Business to Business) und B2C (Business to Customer), wobei B2B-E-Commerce größere Abnahmemengen bietet und die Produktpaletten anders kategorisiert sind. B2C-E-Commerce ist nutzerfreundlicher und die Online Shops sind mehr auf Design ausgelegt.

E-Commerce wird inzwischen von zahlreichen Kunden genutzt und stellt dadurch eines der Kerngeschäfte im Internet dar. Dadurch wird auch die Konkurrenz im Online-Handel immer größer. Themen wie SEM (Suchmaschinenmarketing) und SEO (Suchmaschinenoptimierung) werden daher immer wichtiger, um unter den Angeboten von E-Commerce-Händlern herauszustechen. Darüber hinaus hängt im Bereich des E-Commerce viel von unterschiedlichen Marketingmaßnahmen ab – wie zum Beispiel dem Affiliate-Marketing, dem SEM oder auch der SEO. Je besser diese Maßnahmen funktionieren, desto leichter wird ein Unternehmen von potentiellen Kunden gefunden und kann somit voraussichtlich auch mehr Verkäufe erzielen.

MERKMALE DES E-COMMERCE

Ein schneller Kaufprozess, Shopping von zu Hause und eine schnelle Lieferung der Waren sind Merkmale des Electronic Commerce. 

Gleichzeitig werden durch den Onlinehandel und vorab gegebene Information über das Produkt Kosten für Kundenberater und Verkäufer gespart. Diese werden dafür mehr für Mitarbeiter im Kundenservice und der Logistik genutzt.

E-COMMERCE ZAHLUNGSVERFAHREN

Da im E-Commerce nicht wie im stationären Einzelhandel das Zahlen mit Bargeld möglich ist, bestehen hier zahlreiche andere Zahlungsarten. Die unterschiedlichen Verfahren wie das Zahlen mit Kreditkarte, Paypal oder der Kauf auf Rechnung werden mit Hilfe von Payment Providern in den Online Shop eingebunden.